Belauscht.de sagt Tschüss!

Wir feiern den 10. Geburtstag von belauscht.de!

Am 13. August 2006 erblickte belauscht.de das Licht der Welt. Kaum zu glauben, aber als wir die Seite gründeten, kannte Facebook hierzulande noch niemand, das iPhone gab es noch nicht, von Whatsapp oder Videostreaming ganz zu schweigen. Unser Blog darf also durchaus als ein kleiner Methusalem im Netzzeitalter bezeichnet werden.

Über das 10. Jubiläum freuen wir uns sehr – gleichzeitig ist es für uns ein Anlass, eine gar nicht leichte Entscheidung zu verkünden: wir werden den regelmäßigen Betrieb von belauscht.de von nun an einstellen und die Seite als Archiv weiterführen. Ab sofort werden wir keine neuen Einsendungen mehr posten.

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Apr 2010
09

Berlin, Ecke See- und Müllerstraße.

Eine Gruppe halbstarker Jungs schlendert im Sonnenuntergang die Straße entlang. Von weitem taucht die Silhouette einer hübschen Frau auf. Nach dem üblichen Getuschel (“geil die Alte!”), ruft einer der Jungs:

“Ey!!!! Ich will ein Kind von Dir!!!”

Darauf die Angerufene:

“Hakan, Du BIST ein Kind von mir!”

belauscht in Berlin von Langfurter

Apr 2010
09

Oberhausen. An einer Dönerbude.

Typ: “Zweimal komplett und einmal ohne Zwiebeln.”
Dönermann: “Alles klar.”

DIe Döner sind fertig und der Dönermann schreibt auf eine Folie “O.S.”.

Typ: “Tschuldigung, was soll das O.S. denn heißen?”

Der Dönermann dreht sich um, guckt böse und sagt: “Hast Du gesagt OHNE SWIEBELN!!!”

belauscht in Oberhausen von Robert

Apr 2010
07

Koblenz. SATURN im Löhr-Center.

Sohn – etwa 10 bis 12 Jahre alt – und Vater stehen bei den Notebooks und diskutieren.

Sohn: “Ich will so ‘n richtig geiles Soundsystem und so!”
Vater: “Soundsystem… buchstabier’s erst mal.”

belauscht in Koblenz von Sophia

Apr 2010
05

Berlin. U-Bahnhof Berliner Straße.

Ein Pärchen kommt die Treppe vom oberen Bahnsteig herunter, sie stolpert und droht böse zu stürzen. Ihr Partner greift reaktionsschnell und geschickt ein, nichts Schlimmes passiert.

Sein Kommentar: “So ein Mist, da kann man EINMAL den Helden spielen, und dann bei der eigenen Frau.”

belauscht in Berlin von Henry