Innsbruck.
An einem Donnerstag beim Friseur.
Die Friseurin zu einem älteren Kunden: “Waschen, schneiden, föhnen?”
Kunde: “Nee, waschen ist nicht nötig. Ich geh’ jeden Freitag ins Hallenbad.”
belauscht in Innsbruck von Lisa
Innsbruck.
An einem Donnerstag beim Friseur.
Die Friseurin zu einem älteren Kunden: “Waschen, schneiden, föhnen?”
Kunde: “Nee, waschen ist nicht nötig. Ich geh’ jeden Freitag ins Hallenbad.”
belauscht in Innsbruck von Lisa
Bei uns haben die meist Mittwochs zu…..
Aber naja, sowas soll es auch geben…! Oder er hatte schon so wenig Haare auf dem Kopf, dass die nicht so fettig werden können *gg* Manchmal wollen einem die Frisöre aber auch was aufschwatzen und die machen eh nie das, was man denen sagt.
Friseur:
Das Wort leitet sich aus dem Französischen ab, wo das Verb friser soviel wie „kräusen“ bedeutet. Der Begriff Friseur war im Französischen nie sehr gebräuchlich und ist mittlerweile völlig ausgestorben.
Ursprünglich lautete die „offizielle“ weibliche Form der Berufsbezeichnung lange Zeit Friseuse nach der französischen Scheinherkunft. Da die Berufsbezeichnung jedoch vielfach als abwertend empfunden wurde, konnte sich die neu eingeführte modernere Bezeichnung Friseurin rasch durchsetzen.
Die ältere deutsche Bezeichnung war Haar(e)schneider oder für den männlichen Klienten Barbier.
Nach der Hauptrolle in Wolfgang Amadeus Mozarts Oper wird die Bezeichnung „Figaro“ gelegentlich als Synonym für einen Friseur verwendet.
Aufgaben
Friseure arbeiten in Friseursalons oder besuchen die Kunden zu Hause. Sie beraten ihre Kunden, geben ihnen Empfehlungen zur Haargestaltung, waschen, färben bzw. tönen, föhnen und schneiden die Haare, drehen und glätten Locken. Meist vertreiben sie auch Haarpflegeprodukte. Zu ihren Tätigkeiten gehören:
* Waschen
* Schneiden
* Föhnen
* Färben (Haare, Wimpern, Augenbrauen)
* Strähnen (American Colors, Folien-, Hauben-, Kamm- und Handschuhsträhnen, Painting)
* Tönen
* Einlegen (Wasserwellwickler)
* Dauerwellen
* Volumenwellen (unter anderem Headlines, auswaschbar)
* Haarkur
* Galafrisuren
* Hochsteckfrisuren
* Haarverlängerung, Haarverdichtung
* Rasur
* Typberatung
* Augenbrauen zupfen
* Wimpern-Coloration und Wimpern-Waving
Die rotweiße Spirale als Erkennungszeichen für Friseure ist gelegentlich vor allem in angelsächsischen Ländern noch zu finden. Sie soll die weißen und blutgetränkten Wundbinden symbolisieren, mit denen früher die Barbiere auf sich aufmerksam machten.
Verdienst
Der Tariflohn in Sachsen liegt zwischen vier bis sechs Euro pro Stunde (etwa 600 bis 900 Euro Monatslohn).[1] In anderen Ländern Deutschlands liegt er deutlich höher, in Hessen oder Nordrhein-Westfalen etwa bei 8 bis 13 Euro (1300 bis 2163 Euro Monatslohn), je nach Qualifikation.[2]
Hygiene
Friseure sind verpflichtet, sich an das Infektionsschutzgesetz zu halten, kurz IfSG (Gesetz zur Verhütung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten beim Menschen). Bestandteile sind unter anderem die Einhaltung von Hygienevorschriften wie das kontinuierliche Desinfizieren der Hände und die sterile Aufbereitung von am Kunden eingesetzten Handtüchern und sonstigen Textilien sowie der am Kunden eingesetzten Werkzeuge (Scheren, Rasierer usw.).[3]
Schutz des Kunden
Kunde mit Schutzkragen
Zum Schutz gegen eine Verunreinigung der Kleidung durch Haare, Shampoos, Gele und Farben wird den Kunden in der Regel ein Umhang umgelegt. In den Kragen dieses Umhangs werden gelegentlich ringsherum Papiertücher geklemmt, einerseits aus hygienischen Gründen und andererseits um ein Reiben am Hals zu verhindern. Der gleiche Effekt wird auch durch eine dehnbare Halskrause erreicht. Diese breite Halsbinde aus kreppähnlichem Material wird straff um den Hals des Kunden gelegt, anschließend wird der Umhang umgelegt und festgeschnallt. Einige Friseure legen Kindern spezielle Halskrausen an, die den Kopf ruhigstellen sollen.
Personen die eine Allergie gegen Kunstfasern haben, können eine spezielle Binde als Schutz um den Hals tragen oder müssen eine Jacke mit hohem Kragen anziehen, auf den der Umhang gelegt wird. Einen solchen Anzug sieht man auf dem Bild. Es ist möglich den Umhang mit einem speziellen Mittel zu behandeln, um die allergische Reaktion des Körpers bei Hautkontakt zu vermindern. Die Verwendung eines Umhangs aus einem anderen Stoff, wie zum Beispiel Halbgummi ist ebenfalls möglich.
Personen mit Allergien gegen Duftstoffe werden nicht geschützt.
Das hängende Barbier(Rasier)becken war das Zunftzeichen für Friseure, hier noch in Berlin-Schöneberg.
Schutz der Arbeitnehmer:
Für die arbeitnehmerrechtlichen Belange der Friseure ist in Deutschland die Gewerkschaft ver.di zuständig.
Die gesetzlich vorgeschriebene Unfallversicherung ist wie bei den Ärzten und Pflegeberufen die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege mit ihrem Hauptsitz in Hamburg.
Bekannte Friseure.
Der Franzose Marcel Grateau entwickelte 1872 die Ondulation (deutsch: Welligkeit, Woge), die bis in die 1960er Jahre angewandt wurde. Der Friseur Karl Nessler erfand 1906 die Dauerwelle. Vidal Sassoon revolutionierte in den 1960er Jahren die Schneidetechniken. Der Hoffriseur Kaiser Wilhelms II., François Haby, propagierte eine in ganz Deutschland erfolgreiche Schnurrbartmode.
Namensgebung:
Während die meisten Friserusalons in Deutschland lange Zeit lediglich den Namen des Betreibers trugen, etablierten sich während den 2000er Jahren, besonders in Großstädten Wortspiele wie „Haarmonie“, „Haareszeiten“ oder „Haargenau“. Mittlerweile ist dieser Trend jedoch wieder rückläufig.
Öffnungszeiten:
Der traditionelle Montag als Ruhetag der Friseure ist nach wie vor verbreitet. Viele Friseure öffnen samstags und haben durch die Montags-Schließung dennoch zwei zusammenhängende freie Tage. Heutzutage sind die Salons oft an allen sechs Werktagen der Woche geöffnet, eine einheitliche Öffnung ist aber aufgrund der Abhängigkeit von der Betriebslage, der Arbeits-/Öffnungszeit und der Betriebsgrößen nicht festzustellen.
Schutzpatron:
Als Schutzpatronin der Friseure gilt die Heilige und Jüngerin Jesu Maria Magdalena. Schutzpatrone dieses Handwerks sind des Weiteren die Heiligen Cosmas und Damian, dies wohl aufgrund ihres Arztberufs und dessen historischer Nähe zum Baderhandwerk, aus dem wiederum das Friseurgewerbe hervorging.
barum ? “http://de.wikipedia.org/wiki/Friseur” wäre viel kürzer gewesen
ihr habt doch alle semf im bart.
wirklich.
da benutzt doch so ein Troll meinen Nick
Aber meinte sie nicht mit waschen das Waschen der Haare bevor es frisiert wird?
Jetzt wird sogar schon mein zweiter Nick geklaut (13:08Uhr). Belauscht.de könnt Ihr da echt nichts machen?!
hehe, so jemand kenn ich auch, zumindest ähnlich. Meine Oma geht alle 2 Wochen zum Friseur zum Haare waschen und legen (sie ist jetzt irgendwas mit 70, macht sie aber schon immer so). Sie ist zu doof, selber nach dem Haare waschen ihre Dauerwelle wieder in Form zu bringen. Nachdem meine Mutter mir das erzählte, hab ich fast das Kotzen bekommen und meine Oma seitdem nicht mehr in den Arm genommen. Wer weiß, was da so alles rumgekraucht ist in der Frisur. Sie haben halt auch Hunde (nix gegen Hunde aber bei den Hygiene-Vorstellungen) und Garten, mein Opa ist Jäger. Bäh!
Meine Güte, regt euch ab. Es gibt Leute, deren Kopfhaut kaum fettet, da riecht man auch nach zwei Wochen nichts.
Die Hygienevorstellungen unserer Gesellschaft sind total übertrieben und alles andere als gesund.
da, schon wieder dieser Nickklauer!
@ Conny ich hoffe wirklich, dass ihre Grossmutter nicht Renate s. heisst. Denn diese lungert hier rum und wenn sie das liest, gibt es keine löblichen Gute-Nacht-Geschichten mehr.
ich befürchte leider, seit es diesen Business- und Senftrottel gibt, dass die echte Renate S. keine Kommentare mehr schreibt.
wir waschen uns heutzutage wirklich zu viel. vor 50 jahren war es noch normal, dass man einmal die woche ins stadtbad ging. ich finde das belauschte sehr realistisch.
Realistisch oder net, ich haett’s net anners gemacht, wenn die fuer’s Haarewaschen extra Geld nehmen wollen wuerden… Ansonsten: Ich dfang bald an mitzutrollen – Wenn Du sie nicht besiegen kannst, verbuende Dich mit ihnen
Ach ja, neben dem Business- und Senftrottel habe ich noch den CarloCokxx-Asch vergessen. Da fehlt ein “r” in “Asch”.
das ist doch der witz. verascht wegen asche.
aber es heißt carlo mit r, nicht calo.
rasch?
Da fehlt ein “r” in “Asch”, nich vor “Asch”,
Senftottel! Da fehlt auch ein “r”.
Könnt ihr mal den Mund halten? Ich hab das ” da fehlt ein ” r ” ständig satt.
barum?
rascher? ja wie denn nu?
Ok wenn hier so viel getrollt wird, will ich auch ein bißchen mittrollen.
Troll, troll,troll,troll,troll,troll,troll,troll,troll,troll,troll,troll,troll,troll,troll,troll,troll,troll,troll,troll,troll,troll,troll,troll,troll.
Oder meint ihr rollen?
gummi bären für alle
http://halalibo.de/bilder/produkte/gross/TrolliGummibears.jpg
welche gummibärchen sind eigentlich gesunder? Die etwas harten von HARIBO oder die weichen von TROLLI?
du hast doch ratten im bart, es heist gesünderner! oder gesünderlicher!
Wo ist der echte Mann mit Senf hin? Der alles mit Humor nahm? Er fehlt mir..
Wieso? Humor ist anders. Meckern kann jeder.
Wie gehts übrigens an der Börse? Das vermisse ich vom echten Businessman.
Bedauerlicherweise kann ich Ihr Interesse bezüglich des jetzigen Börsen-”Treibens” nicht ernst nehmen. Sie sollten jedoch einen Blick auf den DAX werfen. Zurzeit bin Ich im Bereich Buchhaltung tätig, weil uns Leute fehlen ( Anwerbung durch Konkurrenz, was jedoch nicht heissen mag, wir wären nicht gut genug). Buchhaltung ist leider nicht mein Ding, weil die Bearbeitung ( vollkommen irrelevant wie schnell man ist) sich über den ganzen Tag ziehen kann. Bereitet Überstunden nonstop. In ungefähr einer Stunde bin ich fertig und freue mich auf die Nacht.
Echt mal….es wird hier ja kaum noch auf die Belauschnisse eingegangen! Das belauschnis ist das Thema und nicht euer anderes Gesülze. Hallo???
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fake!
donnerstags haben friseure in österreich immer geschlossen.
wiRklich.